Roadtrip Toskana – 7 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs

Roadtrip Toskana – 7 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs

Interview mit Fotograf Fabio Zingg

Der Fotograf Fabio Zingg ist zusammen mit vier befreundeten Fotografinnen und Fotografen aus Deutschland und der Schweiz im Juli 2020 auf einen siebentägigen Roadtrip in die Toskana aufgebrochen. Seine Erlebnisse hat er für das MyCamper Magazin fotografisch festgehalten. Im Interview berichtet er über die schönen und weniger schönen Momente während der Reise und darüber, wie er zum Fotografieren gekommen ist.

Steckbrief

Name: Fabio Zingg
Alter: 20 Jahre
Wohnort: Busswil, Thurgau
Beruf: Selbständiger Fotograf und Influencer
Hobbys: Fotografieren, Wandern, Freunde treffen
Instagram Account: @fabiozingg

Wo und wie lange wart ihr im Camper unterwegs?

Fabio: Anfangs Juli sind wir im Emmental gestartet. Dort haben wir das Wohnmobil abgeholt, das uns durch MyCamper.ch vermittelt wurde. Unser Hauptziel waren die Hügellandschaften in der Toskana im Val d’Orcia, die wir unbedingt fotografieren wollten. Nach dem Corona-Lockdown haben wir uns sehr auf diese Auszeit und auf das Meer gefreut.

Was war das Beste an der Reise?

Fabio: Gemeinsam kochen, den Abend gemütlich zusammen in der Natur verbringen und die Freiheit haben, dorthin zu gehen, wo man gerade Lust hat. Wir alle haben diesen Camping-Lifestyle sehr genossen.

 

Was war das Schwierigste an der Reise?

Fabio: Wenn man zu fünft in einem Fahrzeug lebt, wird es manchmal ziemlich eng, das war für mich doch recht ungewohnt. Auch das Manövrieren mit einem so grossen Wohnmobil in den teilweise sehr engen Strassen und insbesondere das Einparken waren immer wieder eine Herausforderung, die wir zum Glück beulenlos gemeistert haben.

 

Welche Destination hat dir am besten gefallen und weshalb?

Fabio: Mir persönlich hat Venedig und das Val d’Orcia am besten gefallen. Venedig wegen der farbenfrohen Häuser, dem Kanal, den herzigen Restaurants und Bäckereien, dem schönen Sonnenuntergang und unserem Glück, dass wegen Corona nur wenige Touristen vor Ort waren. Venedig gehört aber nicht mehr zur Toskana, sondern bereits zur Region Venetien.

Und das Val d’Orcia wegen seiner typisch toskanischen Landschaft, mit Zypressen, Olivenbäumen, Weinreben, mit den oft namenlosen Hügeln und den vielen, kleinen Ortschaften dazwischen. Ein Traum für jeden Fotografen!

 

Was war nicht so speziell oder gar eine Enttäuschung?

Fabio: Florenz hat mich nicht so gepackt, wie ich erwartet hatte. Da ich oft in den Bergen unterwegs bin, bin ich mir die hochsommerliche Hitze im Flachland nicht gewohnt. Vielleicht war es einfach zu heiss, um die Stadt geniessen zu können.

 

Hattest du zuvor schon Campingerfahrung?

Fabio: Mit dem Zelt ja, aber mit einem solchen Campingfahrzeug war ich bisher noch nicht unterwegs. Für die Zukunft könnte ich mir gut vorstellen, selber einen kleineren Camper, wie zum Beispiel einen VW Multivan oder einen Mercedes Sprinter, auszubauen. Da ich als Fotograf oft in der Natur unterwegs bin und dabei viel Ausrüstung mitschleppe, wäre so ein Camper ein idealer Begleiter für mich.

 

Was fehlt dir grundsätzlich bei Campingferien?

Fabio: In unserem Fall war es nicht immer einfach, eine Dusche zu finden. Zwar war in dem Wohnmobil, mit dem wir in der Toskana waren, eine Dusche drin. Allerdings wäre der Wassertank bei fünf Personen schnell leer gewesen. Was mir auf diesem Trip auch gefehlt hat, war ein anständiger Arbeitsplatz, genügend Strom und eine stabile, starke Internetverbindung. Solche Dinge würde ich bei einem zukünftigen Selbstausbau sicher berücksichtigen.

 

Wie gefiel dir euer Wohnmobil Adria XL Plus?

Fabio: Für unsere Truppe war es das ideale Wohnmobil. Es gab genügend sinnvollen Stauraum für unser Gepäck und für das gesamte Fotoequipment, das war uns sehr wichtig. Mir persönlich hat der grosszügige Kochherd sehr gut gefallen, der war im Vergleich zu meinem einflammigen Sturmkocher, den ich sonst in den Bergen benutze, ein wahrer Luxus. Das Wohnmobil ist sehr zu empfehlen für Familien oder Gruppen wie unsere. Allerdings muss man beim Manövrieren ganz schön konzentriert sein. Würde ich nochmal mit einer vier- oder fünfköpfigen Gruppe wegfahren, würde ich mich bestimmt wieder für dieses Wohnmobil entscheiden.

 

Wie verlief die Übergabe mit der Vermieter?

Fabio: Die Übergabe hat problemlos funktioniert. Der Besitzer war sehr freundlich und hat uns etwa eine Stunde lang alles bestens gezeigt. Er hat uns auch seine Telefonnummer mitgegeben, falls unterwegs ein Problem auftauchen sollte. Von dort aus sind wir dann direkt in Richtung Sonnenaufgang in Italien losgefahren.

 

Wo habt ihr übernachtet?

Fabio: Insgesamt haben wir drei Nächte auf Campingplätzen verbracht, und zwar auf dem Campingplatz Cinque Terre bei Levante und auf dem Camping Village Torre Pendente bei Pisa. Zwei Nächte übernachteten wir auf einem Parkplatz in Crete Senesi. Das war zwar kein offizieller Stellplatz, jedoch gab es dort Strom und der Platz war gratis. Und zwei Nächte haben wir im Hotel übernachtet, da wir für das Hotel eingeladen wurden. Mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz zu stehen finde ich sehr gemütlich, weil man dann duschen, alle Geräte aufladen und den Kühlschrank pausenlos betreiben kann.

 

Habt ihr selbst gekocht?

Fabio: Meistens haben wir am Abend alle zusammen gekocht und am Mittag etwas Kaltes gegessen, zum Beispiel einen Caprese-Salat mit Brot. Ab und zu sind wir auch ins Restaurant. Grundsätzlich ist das Kochen etwas, das ich am Camper-Lifestyle sehr schätze. Gemeinsam einkaufen, kochen und an einem schönen Ort essen.

 

 

Würdet ihr nochmals mit einem MyCamper Bus campen gehen?

Fabio: Auf jeden Fall, ich finde das Konzept und die Plattform von MyCamper mega cool. Es ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Auch mit dem Kundenservice von MyCamper war ich sehr zufrieden und ich denke, die Preise sind auch akzeptabel.

 

Welche Reisepläne willst du demnächst noch umsetzen?

Fabio: Bis Mitte September bin ich bereits komplett ausgebucht mit Plänen in der Schweiz. Ich habe verschiedene Aufträge, zum Beispiel für einen Tourismusverband, für eine Versicherung und für einen Festnetzanbieter, da werde ich viel unterwegs sei. Auch mit unserem Fotografen-Kollektiv The Alpinist sind verschiedene Projekte geplant. Mit Reisen ins Ausland bin ich aufgrund Corona momentan eher zurückhaltend. Zudem muss ich im Winter einen mehrmonatigen Zivildienst machen und kann dann leider nicht weg.

 

Welche Auswirkungen hatte bzw. hat Corona auf dich als Fotograf?

Fabio: Mir wurden viele Aufträge abgesagt. Zum Beispiel wäre ich von April bis Mitte Juni für zwei grosse Aufträge in Peru und Argentinien unterwegs gewesen. Diese wurde aufgrund Corona abgesagt bzw. auf nächstes Jahr verschoben. Für mich ist es eine riesige Erleichterung, dass ich aktuell trotz Corona wieder viele Aufträge in der Schweiz habe, damit hatte ich gar nicht gerechnet.

 

Welche Reisetipps möchtest du unserer Community mitgeben?

Fabio: Wenn man in die Toskana fährt, sollte man auf jeden Fall die Cinque Terre besichtigen. Die Küsten in den fünf Dörfern mit dem türkisblauen Meer sind wunderschön und die bunten Häuser am Hang sehr romantisch. Das werde ich so schnell nicht vergessen.

 

Zudem würde ich jedem, der die Toskana besucht, empfehlen, im Val d’Orcia herumzufahren, die Landschaft zu geniessen und dann irgendwo in einem der zahlreichen Weingüter einkehren, ein Wine Tasting zu geniessen und dabei die Seele baumeln zu lassen. Das ist ein sehr spezielles, schönes Erlebnis.

Hattest du vor der Reise schon konkrete Fotoideen?

Fabio: Das Val d’Orcia in der Toskana ist bekannt für seine minimalistische Hügellandschaft. Es war schon lange ein Ziel von mir, in dieser Landschaft Sonnenuntergänge zu fotografieren. Schon der erste Sonnenuntergang wie auch der Sonnenaufgang boten mit einem wolkenlosen blauen Himmel und wunderbarem, goldenen Licht die perfekten Voraussetzungen für Landschaftsfotografie.

 

Mit welchem Equipment fotografierst du und erstellst die Videos?

Fabio: Ich benutze für meine professionellen Fotos und Videos hauptsächlich eine Sony Alpha 7r iii mit den Sony Objektiven 70-200mm f2.8 GM, 24mm f1.4 GM, 85mm f 1.8, 90mm Makro f2.8 und dem Zeiss Objektiv 16-35mm f4. Für diese Ausrüstung musste ich lange sparen und angefangen habe ich mit günstigerem Equipment, wie beispielsweise dem Handy.

 

Welche Programme verwendest du für die Bearbeitung?

Fabio: Für die Bildbearbeitung benutze ich zu 90 Prozent Adobe Lightroom als Desktop Programm. Teilweise benutze ich Photoshop zum Ausbessern, Retuschieren oder das App VSCO Cam für Handybilder und Videos, teilweise auch für eine Nachbearbeitung für die Instagram Posts.

 

Kann man auch coolen Content der eigenen Ferien mit dem Handy erstellen? Falls ja, wie?

Fabio: Auf jeden Fall! Die Kameras der neueren Handys von Huawei, Samsung und Apple haben eine hohe Video- und Fotoqualität und haben verschiedene Linsen eingebaut, wobei der Weitwinkel mein Favorit ist. Damit kann man stabilisiert filmen aber auch einen tollen Winkel in der Fotografie hinkriegen. Zum Bearbeiten gibt es gute Gratis-Apps wie Snapseed, Adobe Lightroom oder VscoCam. Coole Apps für Bildcollagen oder Instagram Stories, die ich oft nutze, sind Picsart oder Unfold.

 

Welche Ausbildung hast du gemacht?

Fabio: Ich habe eine Lehre auf der Bank gemacht. Aber bereits im letzten Lehrjahr (2018) lief es mit dem Fotografieren und mit Instagram so gut, dass ich mich direkt nach der Lehre als Fotograf selbständig gemacht habe.

 

Wie bist du zur Fotografie gekommen?

Fabio: Ursprünglich, weil ich mit der Musik, dem Trommeln, aufgehört habe. Auf der Suche nach einem neuen Hobby zum Ausgleich zu meiner Banklehre, habe ich angefangen, mit Kollegen zu wandern. Das hat mir sehr Spass gemacht, obwohl ich früher mit der Familie nie wirklich motiviert war, wenn es um das Wandern ging. Irgendwann habe ich angefangen, eine Kamera mitzunehmen und war dann jedes Wochenende in den Bergen unterwegs.

 

 

Brauchst du inzwischen einen Ausgleich zum Fotografieren?

Fabio: Das ist eine gute Frage – Ja, den brauche ich. Und zwar ist es für mich wichtig, in meiner Freizeit Freunde zu treffen, die ich während dem Fotografieren, was in meinem Fall ja sehr stark mit Reisen verbunden ist, nicht oft sehe. Sich treffen, ausgehen, gemeinsam Fussball spielen, solche Sachen eben.

 

Du bist als Fotograf und Influencer viel unterwegs. Wird es dir manchmal zu viel?

Fabio: Das kann schon vorkommen. Etwa wenn man übermüdet ist und eine Location fotografieren muss, obwohl man in dem Moment nicht so Lust drauf hat. Kein Traumjob ist perfekt.

 

Wie ist das Leben als Influencer? Welche sind die positiven Seiten, welche die Negativen?

Fabio: Ich finde es schön, dass man als Influencer sehr viele Möglichkeiten hat. Zum Beispiel die Zusammenarbeit mit verschiedenen Brands, wobei man viele verschiedene Mindsets (Denkweisen) kennenlernt. Durch Instagram wurde ich zudem als Fotograf bekannt und erhalte immer wieder Aufträge. Auch als Fotograf hat man die Möglichkeit, in verschiedene Richtungen zu gehen, zum Beispiel Porträts, Landschafts Fotografie, Lifestyle, usw.. Ich finde es toll, auf der Grundlage von Landschaftsfotografie, Reisen und Abenteuer so viele Möglichkeiten zu haben.

Negativ ist sicher der Stress. Es ist nicht immer leicht, Privates und Berufliches zu trennen. Es ist nicht so, wie wenn man im Büro arbeitet und dann ein freies Wochenende hat. Mein Job geht immer weiter, man muss präsent sein. Ein kleines Beispiel: Wenn ich auf eine Insta-Story viele Antworten erhalte, kann es sehr lange dauern, alle zu beantworten.

 

Hast du zum Schluss noch einen Fototipp für unsere MyCamper-Community?

Fabio: Bei der Fotografie sollte man den Fokus grundsätzlich auf das Licht und die Perspektive richten. Wenn man da gerne ausprobiert und beispielsweise zum Sonnenuntergang am richtigen Ort ist, resultieren grundsätzlich wunderbare Ergebnisse. Ich empfehle, wenn andere bereits gemütlich im Bett liegen oder beim Campen das Nachtessen geniessen, den schönsten Ort in der Umgebung anzufahren, dort auf Motivsuche zu gehen und zu versuchen, die Landschaft mit den Augen eines Fotografen zu betrachten.

Du willst noch mehr Inspiration?

Hier findest du Interviews mit Content Creator Jon Guler, Instagrammerin Martina Bisaz dem Duo Ride2xplore und dem Videographer Severin Wirth

 

Weitere schöne Reiseziele findest du hier.

 

Passende Camper und alle weiteren Infos kannst du auf unserer Website www.mycamper.ch entdecken!

Stephanie Köllinger

Stephanie Köllinger

Stephi liebt es, selber an ihrem Mercedes Sprinter - Camper herum zu basteln und nutzt jede Gelegenheit, für einen kleinen oder grossen Roadtrip in und ausserhalb der Schweiz. Immer mit dabei: Fellnase Filou, eine Kamera und ein spannendes Buch. Folge Stephi auf Instagram

2 Antworten zu “Roadtrip Toskana – 7 Tage mit dem Wohnmobil unterwegs”

  1. Chris L sagt:

    5 Erwachsene mit Fotoausrüstung, in einem Wohnmobil mit einem Gesamtgewicht von 3.5 to und einem Leergewicht von 3185 kg… DAS hört sich doch mal so richtig interessant an!
    (im Leergewicht ist wohl ein Tank zu 90% gefüllt dabei, ein Fahrer a 75kg,eine Gasflasche a 11kg sowie 10 oder 20 Liter Waser im Tank).

    Bleiben noch 315kg für:
    – 4 weitere Erwachsene Personen
    – Gepäck von 5 Erwachsenen Personen
    – Fotoausrüstung von mehreren Personen
    – wohl sicher eine zweite Gasflasche die im Wohnmobil ist/war
    – sämtliches Zubehör in der Küche
    – sämtliches Zubehör wie Campingstühle, Tische etc.
    – Wasser im Wassertank, wenn man mehr als 10 oder 20 Liter dabei haben will…
    – Wasser im Grauwassertank – wohl bis zu 100 Liter, den leert man ja nicht täglich…
    – Schwarzwasser in der Kasettentoilette
    – etc.

    Doch, das wird spannend…
    Ich finde es grob Fahrlässig, dass ein solches Mobil so beworben wird… der unbedarfte und unerfahrene Camper-Mieter fährt hier sofort mit 4to und mehr los, insbesondere als Familie, mit auch 2 nur kleinen Kindern…
    Es wäre doch ganz klar Aufgabe von MyCamper, diese Thematik zu sensibilisieren, sowie es zur Pflicht zu machen, dass die Vermieter das Gewicht des Fahrzeuges ins Inserat nehmen müssen – und zwar genau so, wie es an den Mieter übergeben wird – sprich inkl. Equipment um- und anbauten die drin sind.

    Hier riskiert man super schnell massive Busse, langjährige Führerausweisentzüge etc., je nach Land sogar eine Beschlagnahmung des Fahrzeuges…

    • lorena@mycamper.ch sagt:

      Hi Christian
      Vielen Dank für dein Input. Diese Thematik ist auf jeden Fall nicht zu unterschätzen und sollte zukünftig auch von uns stärker thematisiert werden. Davon abgesehen sind der Vermieter und der Mieter am Ende dafür verantwortlich mit wie viel Tonnen Gesamtgewicht die Reise angetreten wird. Wir verstehen jedoch deine Ansicht und nehmen dein konstruktives Feedback für die Kommunikation mit unserer Community auf.
      Viele Grüsse
      Das MyCamper-Team

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