10 Gründe dafür, ein Wochenende wegzufahren

10 Gründe dafür, ein Wochenende wegzufahren

Bloss für ein Wochenende wegfahren: Lohnt sich das überhaupt? Unsere Antwort ist klar: Aber natürlich! Und wir sagen dir auch, wieso.

  •  Am Abend vorher schon da sein

Ist es wieder Zeit für den alljährlichen Ausflug zum Europapark? Oder möchtest du frühmorgens wandern gehen? Oder die Erste sein im Thermalbad? Mit dem Camper kannst du bereits gemütlich am Abend vorher ankommen und musst nicht in aller Herrgottsfrühe aus den Federn kriechen.

  • Ab an die frische Luft

Das Schönste am Campen ist ja die Tatsache, dass man die allermeiste Zeit draussen im Freien verbringt. Wie gut das tut und wie nötig es in den meisten Fällen war, merkt man aber auch erst, wenn man rausgeht. Die abgestandene Luft in geschlossenen Räumen lässt oft stark zu wünschen übrig. Waldluft etwa ist gesund und beruhigt. Das wissen die Japaner schon lange, sie haben sogar ein Wort dafür: Shinrin-yoku, das Waldbaden.

  • Günstiger und unkomplizierter als Hotels

Mit dem Camper kannst du dir das Hotel sparen, sowohl buchstäblich als auch sprichwörtlich. Erstens sparst du dir Geld. Und das nicht wenig. Erst recht, wenn ihr als Familie unterwegs seid. Zweitens musst du nicht umständlich ein- und auschecken, kein Gepäck herumtragen und du liegst erst noch in einem Bett, das dir vertraut ist.

  • Endlich den Besuch abstatten

Schon seit Monaten sprechen du und deine Kollegen in der Westschweiz davon, euch bald wiederzusehen, aber niemand macht den ersten Schritt. Wie lange willst du noch warten? Schnapp dir den Camper und ab mit dir! Ausserdem müssen sie nicht mal ein Bett für dich parat haben: Du hast deines schliesslich dabei.

  • Die totale Freiheit

Im Büro sagt dir der Chef, wo es langgeht. Deine Freunde haben auch zu allem eine Meinung. Und du solltest schon lange den Keller aufräumen. Überall gibts etwas zu tun, immer labert jemand rein. Wenn das nicht der perfekte Moment für ein problemfreies Camping-Wochenende ist. Setz dich rein, schmeisse ein richtig gutes Lied ein, kurble das Fenster runter – und geniesse die kurzfristige Freiheit. Danach geht es zwar wieder zurück ins echte Leben, aber der Abstand wird dir gut getan haben.

  • Einfach dem Wetter nach

Der seit Monaten geplante Städtetrip nach Paris kann ins Wasser fallen. Dein Camper-Ausflug nicht. Denn Spontaneität heisst das Zauberwort! Du kannst erst ein paar Tage vor Abfahrt auf die Wetter-App schielen und dein Ziel festlegen. Tessin? Vorarlberg? Wallis? Wo eben die Sonne scheint!

  • Raus aus der Komfortzone

Wir Menschen wachsen bewiesenermassen in ungewohnten Situationen. Die Herausforderung, das Neue, das Abenteuer, sie sind wichtig für unsere Entwicklung. Mit einem Camper hast du quasi ein Abenteuer-Mobil zur Hand, das dich stets in neue Situationen manövrieren wird. Das liegt in der Natur des Campens. Warum also nicht dieses Wochenende der Persönlichkeitsentwicklung widmen und irgendwohin fahren?

  • Direkt vom Büro ins Wochenende

Während deine Kollegen und Kolleginnen sich freitags gemeinsam in Richtung Feierabendbier begeben, wirst du dich mit einem Grinsen voller Vorfreude verabschieden: Adieu, Leute! Mein Camper steht vor der Tür. In zwei Stunden trinke ich mein Bier im Tessin.

  • Digital Detox schadet nicht

Wir alle wissen es und doch fällt es uns unglaublich schwer, das Smartphone wirklich aus der Hand zu legen. Wer sich nach einem Digital Detox sehnt, fährt am besten weit in die Berge, wo es (noch, muss man sagen) keinen Netz-Empfang gibt. Und dann mal schauen, womit sich die Hände sonst so beschäftigen möchten, wenn das Telefon keinen Mucks macht.

  • Das Roadtrip-Feeling

Unserer Meinung nach der Grund schlechthin, um sich in jeder freien Minute mit dem Camper zu vergnügen: das Roadtrip-Feeling. Es klingt pathetisch, aber es gibt wenig, das diesem Gefühl nahekommt: Wenn man losfährt, vielleicht die Lieblingsperson dabei, der warme Fahrtwind im Sommer, die vorbeiziehende Natur, diese Ahnung, dass der Weg das eigentliche Ziel ist – und das Wissen, dass es gerade nichts anderes zu tun gibt, als zu fahren.

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Camping Nomaden

Gabriella und Sandro sind vanabundos und seit 2016 Camping Nomaden. Sie nehmen uns mit auf ihre Reise und erzählen aus ihrem Campingalltag.

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